von Judith Weidermann

Anerkennung für ehrenamtliche Hospizdienste

Mit einer Fördersumme von insgesamt 23.000 Euro unterstützt die Hospiz-Stiftung für Stadt und Landkreis Karlsruhe zwölf hospizliche Einrichtungen und ambulante Dienste in Karlsruhe und Umgebung. Bei der offiziellen Übergabe durch den Stiftungs-Vorstand und den Stiftungsrat am 9. November im Diakonischen Werk Karlsruhe konnten der Hospizdienst Karlsruhe und der Kinderhospizdienst für Karlsruhe und Landkreis sowie die Hospizdienste in Bretten, Bruchsal, Bruchsal-Umgebung und Ettlingen, in Karlsbad-Marxzell-Waldbronn, Malsch, Rheinstetten, Pfinztal, und Walzbachtal-Weingarten jeweils 1.000 Euro entgegennehmen. 12.000 Euro erhielt der Förderverein Hospiz für das Hospiz Arista in Ettlingen. Die einmalige Erweiterung des Empfängerkreises war durch einige besondere Zuwendungen aus der Region an die Stiftung möglich geworden.

Im Anschluss berichteten die Empfänger/-ínnen von ihrer Arbeit und von der Entwicklung der Hospizdienste. Deren Leistungen für schwerkranke und sterbende Menschen zuhause und in Seniorenheimen werden zunehmend in der Öffentlichkeit wahrgenommen, anerkannt und dankbar in Anspruch genommen. Sie werden unentgeltlich angeboten und sind daher auf Spenden, Förderungen und Mitgliedsbeiträge angewiesen. 

Die Hospiz-Stiftung fördert unter dem Motto „Jetzt und in Zukunft“ seit 16 Jahren die Hospizarbeit mit jährlichen Ausschüttungen. Diese erreichten jetzt eine Gesamtsumme von mehr als 200.000 Euro. „Die wertvolle Hospizarbeit, die einfühlsame Betreuung von schwerkranken Menschen in ihren letzten Lebenstagen, wird in Zukunft immer wichtiger werden“, so die Stiftungs-Vorstandsvorsitzende Liselotte Lossau. Zur Unterstützung der engagierten ehrenamtlichen Hospizhelfer/-innen werden daher verlässliche finanzielle Mittel benötigt. Dies wird durch Zustiftungen, Vermächtnisse oder Zuwendungen bei besonderen Anlässen erreicht.

Foto: Die Vorsitzenden der Hospiz-Stiftung, Liselotte Lossau und Dore Dinkelmann-Möhring übergaben den Förderscheck über 12.000 Euro für das Hospiz Arista an den Vorsitzenden des Fördervereins, Prof. Dr. Dieter Daub, sowie Schecks über je 1.000 Euro an elf ambulante Hospizdienste in der Region.

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von Judith Weidermann

Neues Trauergruppenangebot für Erwachsene

Wenn Eltern sterben, sei es plötzlich oder nach längerer Krankheit, ist das häufig ein Schock – auch für ihre bereits erwachsenen Kinder. Der Verlust wirft das gewohnte Familiengefüge durcheinander und löst vielfältige Gefühle aus. Der Trauer kann dann ein Austausch im geschützten Rahmen helfen.

Diesen Freiraum bietet Hospiz in Karlsruhe in einer Trauergruppe für Erwachsene, die das Gefühl vereint, dass ein Elternteil (oder beide) zu früh gestorben ist. Unter fachlicher Leitung können sie ihre Erfahrungen teilen und ein Stück des Trauerwegs gemeinsam gehen.

Ab dem 22. November trifft sich die Gruppe zunächst fünf Mal in der Kaiserstraße 172 in Karlsruhe, jeweils mittwochs von 18.15 bis 19.30 Uhr. Der erste Abend dient der Information und dem gemeinsamen Kennenlernen. Bis zum zweiten Treffen am 6. Dezember besteht die Möglichkeit, zur Gruppe dazuzukommen. Weitere Termine sind der 20. Dezember 2017 sowie 17. Januar und 14. Februar 2018.

Infos und Anmeldung:
Elisabeth Deutscher, Telefon 0721 831849-25 (Mo–Fr 9–12 Uhr),
deutscher@dw-karlsruhe.de

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von Judith Weidermann

Im Advent wieder "Freude schenken"

Foto (jw): (v.l.) Die Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner der Aktion Weihnachtstüte: Hans-Gerd Köhler (Caritasverband), Martin Wacker (Stadtmarketing), das Ehepaar Heck (Tabakwaren Heck), Wolfgang Stoll (Diakonisches Werk Karlsruhe), Dr. Melitta Büchner-Schöpf (Modehaus Schöpf), Brigitte Schulte (Laurentiusgemeinde Hagsfeld), Sascha Binoth (Cityinitiative) - sowie Schülerinnen und Schüler der Hebel-Realschule mit ihren bereits gefüllten Geschenketüten.

(jw) Weihnachtszeit ist Geschenke-Zeit! Damit sich auch Bedürftige, Notleidende und Einsame über ein Geschenk freuen können, haben das Diakonische Werk, der Caritasverband und die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH wieder ihre gemeinsame jährliche Aktion „Weihnachtstüte“ gestartet. Ab sofort bis zum 1. Advent können die bunten Papiertüten mit kleinen Geschenken gefüllt und bei den teilnehmenden Partnern im gesamten Stadtgebiet wieder abgegeben werden.

Die ganze Stadt macht mit: Hier bekommen Sie die Tüten
Mitte November erhalten die vier teilnehmenden Karlsruher Einzelhandelsgeschäfte (Modehaus Schöpf am Marktplatz, Tabakwaren Heck in Mühlburg (Rheinstraße 57) Modehaus Nagel in Durlach (Pfinztalstraße 57) und Autovermietung Sixt im Siemens Industriepark (Siemensallee 84)), die Secondhand-Läden des Diakonischen Werks Karlsruhe (Kashka (Kaiserstraße 172), Jacke wie Hose und Rappelkischt (Winterstraße 3) und Déjà-vu (Fritz-Erler-Straße 1-3)), die Karlsruher dm-drogerie Markt Filialen (Kaiserstraße 92 & 152, Karlstraße und im ECE-Center, in der Ludwig-Erhard-Allee 10 und Rheinstraße 12) sowie alle evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden die leeren Tüten; jene geben sie wiederum an Kunden aus, die sich an der Aktion beteiligen möchten, bzw. verteilen sie in Gottesdiensten, Gruppen und Kreisen.

Die Tüten enthalten einen Brief, in dem darum gebeten wird, diese Tüte mit schönen Dingen, z.B. Süßigkeiten, Tee, Kerzen, Spielzeug, Pflegeartikel wie Cremes usw. zu füllen und bis zum 1. Advent wieder an einer der Ausgabestellen abzugeben. Haupt- und vor allem ehrenamtlich Mitarbeitende des Diakonischen Werks holen die Tüten dort ab und verteilen sie an verschiedene soziale Einrichtungen der beiden Verbände, z.B. in die „TÜR“ (Tagestreff für Wohnungslose), die Seniorenarbeit oder auch an die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitarbeiter dieser Einrichtungen verteilen die Tüten im Rahmen ihrer Weihnachtsfeiern oder in Beratungsstunden individuell an die Bedürftigen. Für diese ist das oftmals ihr einziges Weihnachtsgeschenk.

Die Aktion Weihnachtstüte gibt es seit Beginn der 50er Jahre. Damals wurden die Tüten vor allem in den Flüchtlingslagern der Nachkriegszeit in Karlsruhe verteilt. Heute werden jedes Jahr 8.000 leere Tüten verteilt, von denen rund 6.000 gefüllt wieder zurückkommen.

Weit über 20.000 Menschen leben in Karlsruhe am Existenzminimum. Viele werden vom Diakonischen Werk oder vom Caritasverband betreut, beraten und begleitet. Die Weihnachtszeit ist für diese Menschen nicht nur aufgrund ihrer knappen finanziellen Möglichkeiten eine belastete Zeit: Viele leben allein und verbringen Weihnachten ohne Angehörige oder Freunde. Die Aktion „Weihnachtstüte“ setzt hier seit vielen Jahren ein ökumenisches Zeichen dafür, dass Menschen in Armut und Not nicht allein gelassen werden.

Kirchengemeinden sind Spenden-Spitzenreiter
Der besondere Charme der Aktion „Weihnachtstüte“ liegt vor allem darin, dass sie regional, konkret und kreativ ist: Vielen Menschen macht es Freude zu wissen, dass ihre gute Tat Menschen in ihrer Heimatstadt zugute kommt – und nicht einer anonymen, weit entfernten Stelle, so die Erfahrung der Projektträger. Es macht außerdem Spaß, ein „wirkliches Geschenk“ zu machen, anstatt einfach nur eine unpersönliche Geldspende.

Auch Schulkinder bzw. Schulklassen beteiligen sich seit einigen Jahren mit großer Motivation an der  vorweihnachtlichen Geschenke-Aktion. Spitzenreiter im Geben sind übrigens stets die evangelischen Pfarrgemeinden mit jeweils über 1.000 vollen Geschenketüten.

Gern können Sie auch für die Aktion spenden:
Spendenkonto

Diakonisches Werk Karlsruhe
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, Stichwort „Weihnachtstüte“
BIC KARSDE66XXX, IBAN DE03 6605 0101 0108 2061 37

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von Judith Weidermann

Ein besonderes Ehrenamt

(jw) Die Begleitugn und Betreuung von schwerkranken Kindern ist eine besondere Herausforderung. Sie kann psychisch und physisch gleichermaßen belastend und erfüllend sein. Kinder gehen mit den Themen Tod und Sterben anders um als Erwachsene - vor allem dann, wenn sie selbst betroffen sind.

Hospiz in Karlsruhe bietet von 17. bis 19. November einen Vorbereitungskurs für Männer und Frauen an, die an der ehrenamtlichen Kinderhospiz-Arbeit interessiert sind. Teilnehmende werden für diese besondere Art der Begleitung sensibilisiert, können sich die Grundlagen der ambulanten Hospizarbeit aneignen und vertiefen. Sie lernen hauptamtlich Mitarbeitende kennen und erhalten Impulse aus allen Dimensionen des Menschseins (Palliative Care).

Wann und wo: 17. bis 19. November 2017, Kaiserstraße 172, 76133 Karlsruhe
Kosten: 50 Euro

Infos und Anmeldung: Kinderhospizdienst Karlsruhe, Kaiserstr. 172, 76133 Karlsruhe, Telefon 0721 831849-25, Fax 0721 831849-26, hospiz@dw-karlsruhe.de

Der Kurs kann unverbindlich besucht werden. Die Teilnahme verpflichtet nicht zur Fortsetzung der Vorbereitung auf die ehrenamtliche Mitarbeit im Kinderhospizdienst.

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von Judith Weidermann

Wenn Eltern zu "Waisen" werden

(jw) Mütter und Väter, deren Kind gestorben ist, wissen oft nicht weiter. Ihrer Trauer kann ein Austausch im geschützten Rahmen helfen, in dem alles sein darf, was gerade erlebt und empfunden wird. Diesen Freiraum bietet Hospiz in Karlsruhe in Kooperation mit dem Hospizdienst Ettlingen in Form einer neuen Trauergruppe, in der betroffene Eltern einander begegnen und unter fachlicher Leitung ihre Erfahrungen teilen können.

Ab November 2017 trifft sich die Gruppe, zunächst alle 14 Tage, später monatlich, in der Kaiserstraße 172 in Karlsruhe, 4. OG unter der Leitung des Diplom-Theologen Heribert Kampschröer und der Krankenhausseelsorgerin Anne Haab, beide qualifizierte Trauerbegleitende.

Der erste Abend am 15.11. dient der Information und dem gemeinsamen Kennenlernen. Bis zum 2. Treffen am 29.11. besteht die Möglichkeit, zur Gruppe dazuzukommen.

Es entsteht ein einmaliger Unkostenbeitrag von 35 Euro pro Person (50 Euro für Paare), der bei einem der ersten Treffen beglichen werden kann.

Infos und Anmeldung:
Elisabeth Deutscher, Telefon 0721 831849-25 (Mo–Fr 9–12 Uhr),
deutscher@dw-karlsruhe.de

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von Judith Weidermann

Migrations Centrum wird 1 Jahr alt

(jw) Vor einem Jahr wurde in Durlach das Evangelische Migrations Centrum (EMC) gegründet. Als Kooperationseinrichtung von evangelischer Kirche und Diakonischem Werk Karlsruhe, dem Forum evangelischer Freikirchen und den Refugee & Migrant Ministries Karlsruhe bietet das EMC Unterstützung im Bereich Flucht und Migration für haup- und ehrenamtlich Mitarbeitende, für Geflüchtete, für Gemeinden und alle Interessierten.   

„Wir feiern. 1 Jahr Vernetzung, Beheimatung, Unterstützung“ – unter diesem Thema stehen die Feierlichkeiten, zu denen alle Interessierte am Donnerstag, 26. Oktober eingeladen sind. Immanuel Grauer, Pastor der AB-Gemeinde Durlach spricht dort für die Träger des EMC. Beginn ist um 18 Uhr im Evangelischen Migrations Centrum, Bilfinger Straße 5, Durlach.

Infos: www.emc-karlsruhe.de

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von Judith Weidermann

"nah dran" für den Kinderhospizdienst

(ib) Unter dem Motto „nah dran“ veranstaltete der neu gegründete, gemeinnützige Verein Herzenssache Karlsruhe e.V. am 13. Oktober 2017 seinen ersten Benefiz-Abend zugunsten des ambulanten Kinderhospizdienstes für Stadt und Landkreis Karlsruhe (Foto: Kinderhospizdienst). Herzenssache Karlsruhe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dienste und Organisationen, die sich für Familien mit schwer erkrankten Kindern einsetzen, mit Spendengeldern zu unterstützen.

Ein dreiviertel Jahr Vorarbeit und viel Herzblut hat Herzenssache Karlsruhe e.V. in dieses Projekt investiert. War es doch die Herzenssache der Gründerinnen Marion Liese und Maria Klotz, die beide schon länger ehrenamtlich für den ambulanten Kinderhospizdienst Karlsruhe tätig sind. Die Benefiz-Veranstaltung fand in der kostenlos zur Verfügung gestellten Industriehalle der Firma Liese in Walzbachtal-Jöhlingen statt. Außenschirm, Bühne, Licht und Ton und Ausstattung wurden von den Firmen Magic Sky und DLP gespendet. Nahezu 300 Gäste wurden von dem schlagfertigen Moderator Georg  „Schorsch“ Schweitzer empfangen. Sein Motto „no Schorsch – no fun“ war nicht nur ein Versprechen. Mit unglaublicher Sprachakrobatik und Wortwitz führte er charmant und gut gelaunt durch den Abend. Ohne Gage traten die Künstler auf: die Band „The Curbside prohets“, die Gruppe „Air Time“ mit Leadsänger Daniel Mersadeh („The voice of Germany“ 2014), die singende Komödiantin Antje Schumacher ohne h und die Power-Frauenband „Stimmalarm“. Wir bedanken uns herzlich bei Maria Klotz, Marion Liese von Herzenssache Karlsruhe e.V. und bei allen Mitwirkenden, Helfern, Spendern und Unterstützern!

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von Judith Weidermann

Ein Sommerfest, das Mut macht

(jw) Das Sommerfest der Seniorenarbeit im Diakonischen Werk Karlsruhe hatte in diesem Jahr Zuwachs bekommen: Nicht nur die rund 80 Seniorinnen und Senioren, die die Kursangebote des Diakonischen Werks nutzen, feierten miteinander – auch eine Reihe Teenager war mit von der Partie. Das Sommerfest fand diesmal im Krille-Saal und dem dazugehörigen Innenhof statt, welche Teil des Krille-Haus-Geländes sind, einer Wohn- und Betreuungseinrichtung für psychisch kranke Jugendliche. Jene hatten im Vorfeld gemeinsam mit ihren Betreuern/-innen Kuchen und Torten gebacken und im Rahmen des Festes verkauft. Den Erlös von rund 130 Euro stifteten die Jugendlichen wiederum dem Arbeitsbereich Seniorenarbeit – der damit eine schon lange ersehnte neue Kaffeemaschine für seine Kurse anschaffen konnte. Mit dem restlichen Geld wird der ehrenamtliche Fahrdienst für die Seniorengruppen bezuschusst (Benzinkosten etc.).

„Besonders schön war es zu erleben, wie Alt und Jung gemeinsam einen schönen Nachmittag verbracht haben“, berichten Gabriele Stumpf, Leiterin der Seniorenarbeit, und Laura Deris, Sozialarbeiterin im Krille-Haus. „Die Jugendlichen haben bei den Vorbereitungen und beim Aufbau geholfen; sie hatten nicht nur Spaß beim Kuchenverkauf, sondern haben vor allem auch beim Bücherflohmarkt ordentlich gestöbert und viele Schnäppchen gemacht.“ Für die Teenager, die teilweise aufgrund schwerer psychischer Erkrankungen vermehrt unter Ängsten leiden und den Kontakt zu anderen Menschen vermeiden, sei dies sehr bemerkenswert gewesen, freut sich Laura Deris. Allen habe der Nachmittag viel Freude bereitet – „solche Erlebnisse machen uns Mut“, so Gabriele Stumpf.  

 

Foto: (v.l.) Michelle vom Krille-Haus sowie die Betreuerinnen Laura Deris und Vanessa Seigies mit selbstgebackenen Leckereien beim Sommerfest.

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von Judith Weidermann

Der Startpunkt Rintheim zieht um

(jw) Das Startpunkt-Elterncafé in Rintheim in der Heilbronner Str. 28e zieht um:
Ab 16. Oktober wird das Angebot für junge Eltern im evangelischen Gemeindehaus, Rintheimer Hauptstr. 79a – zur gewohnten Zeit montags, 10 bis 12 Uhr – fortgeführt werden. 

Die Angebote in den Karlsruher Startpunkten sind kostenlos. Sie finden immer in Kooperation der Stadt Karlsruhe mit jeweils einem weiteren Träger statt. Schwangere und Eltern mit Kindern bis ca. drei Jahre können dort  z.B. das Begrüßungsgeschenk der Stadt für Neugeborene abholen, Informationen zu allen Fragen rund um ihre neue Lebenssituation erhalten und andere Eltern kennenlernen. Daneben finden auch regelmäßig Kurse der Familienbildung aus dem Landesprogramm „Stärke“ statt. Familienhebammen, Ärztinnen und Psychologinnen beraten regelmäßig und unbürokratisch zu aktuellen pädagogischen Fragen, über Erziehung und Kindesentwicklung oder zu Themen wie Kindergesundheit, Ernährung, Schlafen etc.

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von Judith Weidermann

"German Chat" startet am 5. Oktober

Am Donnerstag, 5. Oktober startet im Diakonischen Werk Karlsruhe wieder eine neue Runde des Konversationskurses „German Chat“.

Der German Chat soll vor allem Geflüchteten, aber auch anderen Interessierten die Möglichkeit geben, außerhalb vom Deutschkurs Deutsch zu sprechen, um so ihre Alltagssprache zu verbessern. In kleiner, familiärer Runde von sechs bis acht Personen wird über Alltagsthemen Ihrer Wahl gesprochen wie zum Beispiel Freizeit, Sport, Arbeit, Kultur, Karlsruhe. Der German Chat wird von zwei deutschsprachigen Ehrenamtlichen durchgeführt und begleitet. Der erste von insgesamt acht Terminen ist am kommenden Donnerstag, 5. Oktober. Wann: Immer donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr. Wo: Evangelisches Migrationscentrum, Bilfingerstr. 5 in Karlsruhe-Durlach.

Über eine Anmeldung zur besseren Planung freuen sich:
Magdalene Leytz, leytz@dw-karlsruhe.de, Telefon 0173 1638288 oder 0721 167-295 und
Dominique Kirchgässner, kirchgaessner@dw-karlsruhe.de, Telefon 0162 4338997

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