4. März-2. April: Ausstellung "Was bleibt."

von Judith Weidermann

Ausstellung in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe setzt sich mit Fragen zur eigenen Endlichkeit auseinander

(cm) Wer bin ich, und was habe ich in meinem Leben erreicht? Was werde ich einmal hinterlassen? Sind das neben materiellen Dingen vielleicht auch Erinnerungen und Erfahrungsschätze? Was davon kann ich anderen, die nach mir kommen, geben und mit ihnen teilen?
Diese Fragen stellen sich viele Menschen in ihrem Leben, und das oft mehrmals. Die Ausstellung „Was bleibt.“, zu der die Evangelische Kirche in Karlsruhe und das Diakonische Werk Karlsruhe gemeinsam einladen, greift diese Aspekte auf. Von Sonntag, 4. März bis Montag, 2. April ist sie in der Krypta der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe zu sehen. Besucher werden ermutigt, den Gedanken an die eigene Endlichkeit nachzugehen. Es werden Impulse gegeben zu Themen wie Weitergeben, Schenken, Stiften und Vererben.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 4. März im Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche eröffnet. Beginn ist um 10.30 Uhr.

Öffnungszeiten sind mittwochs bis freitags jeweils von 16 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 12 bis 16 Uhr.

Infos
„Was bleibt.“ ist eine gemeinsame Initiative der Evangelischen Kirchen und Diakonischen Werke in Baden, Bayern und Württemberg sowie im Rheinland, der Nordkirche und der Mitteldeutschen Kirche sowie der Dekanate Kronberg (Hessen-Nassau) und Hattingen-Witten (Westfalen).
www.was-bleibt.de

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