von Luise Winter

"WollWerk" spendet

WollWerk 2018Karlsruhe – 10.12.2018. Das Projekt „WollWerk“ hat in diesem Jahr insgesamt 6.000 Euro an drei gemeinnützige Organisationen in Karlsruhe gespendet. Im September übergaben die Beteiligten jeweils eine Spende von 2.000 Euro an das Seniorenwaldheim des Diakonischen Werkes Karlsruhe sowie an „Siebenstein“, ein Nachhilfeprojekt aus der Südstadt. Im November gingen nochmals 2.000 Euro an das Projekt "Musik schenkt Lächeln", welches sich mit Musikauftritten in Bayern und Baden-Württemberg, zum Beispiel in Kinderhospizeinrichtungen, engagiert.

„WollWerk“ ist ein Projekt der Hochschulgruppe Unite in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Karlsruhe. Karlsruher Seniorinnen fertigen in liebevoller Handarbeit wärmende Accessoires aus hochwertiger Wolle an. Dabei ist jedes Stück ein Unikat. Die Studierenden übernehmen den Rest: Sie backen Kuchen für die wöchentlichen Stricktreffs, betreuen den Onlineshop und verantworten den Vertrieb und weitere organisatorische Aufgaben.

Einmal pro Woche treffen sich Seniorinnen und Studierende beim Stricktreff , um sich auszutauschen, Kuchen zu essen, Kaffee zu trinken. „Dabei sprechen wir über alles – von Rezepten bis zu aktuellen politischen Ereignissen“, erläutert Jonas Franke, Student und Projektleiter. „An wen unsere Spenden gehen, stimmen alle Beteiligten gemeinsam ab“.

Christine Ettwein-Friehs, Bereichsleitung Generationen und Gesundheit beim Diakonischen Werk Karlsruhe, erläutert: „Bei WollWerk kommt es zu bereichernden Begegnungen der Generationen – jede Seite lernt von der anderen und gemeinsam wirken sie positiv in die Gesellschaft. Deswegen unterstützen wir das Projekt gerne, indem wir die Räumlichkeiten für die wöchentlichen Stricktreffs zur Verfügung stellen und die gesamte Logistik „Drumherum“ liefern – wir übernehmen die gesamte Buchhaltung und stehen den Projektleitern als Berater zur Seite. Dass wir in diesem Jahr auch als Spendenempfänger ausgewählt wurden, freut uns natürlich sehr!“ (lw)

Im Bild (von links nach rechts): Christine Ettwein-Friehs (Diakonisches Werk Karlsruhe), Jonas Franke, Marielena Margraf (beide WollWerk)

(Bild: WollWerk)

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von Luise Winter

"Luis.e" zieht Bilanz

Bilanz Luis.e 2018Karlsruhe – 23.11.2018. Zum 1. November 2017 ist in Baden-Württemberg das Ausführungsgesetz zum Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. Dies hatte signifikante Auswirkungen auf die Arbeit von „Luis.e“, der Beratungsstelle für Prostituierte des Diakonischen Werkes Karlsruhe – es kam zu einem auffälligen Anstieg der Beratungsfälle.

Hatten die Kolleginnen im Jahr 2017 eine Gesamtzahl von 84 Beratungen, so ist diese Zahl bereits im ersten Halbjahr 2018 fast erreicht worden – von Januar bis einschließlich Juni haben diese bereits 60 Beratungen durchgeführt. „Eine genaue Zahl der Kontakte zu benennen ist dabei gar nicht so einfach“, erläutert Anita Beneta, Bereichsleitung Soziale Arbeit, Migration und Integration. „Pro Nacht kommt es von mindestens neun bis hin zu 28 Kontaktaufnahmen, sowohl auf dem Straßenstrich als auch in den Establishments. Einige Personen treffen unsere Sozialarbeiterinnen regelmäßig, andere sehen sie nur einmal. Rechnet man die Zahl auf die Nächte hoch, in denen die Kolleginnen unterwegs waren, so kommt für das erste Halbjahr 2018 eine Gesamtzahl von ca. 400 Kontaktaufnahmen innerhalb Karlsruhes zustande.“ Schon im Vorfeld, also seit Juli, hätte die Zahl der Kontaktaufnahmen angezogen – dies zeige, dass die Vorinformationen zwar da gewesen seien, dass diese jedoch oftmals zu mehr Fragen geführt hätten. Zu den Auswirkungen des Gesetzes auf die Arbeit von "Luis.e“ stellt Beneta fest: „Wir haben bemerkt, dass die Umsetzung durch die Behörden hier in Karlsruhe sehr zügig angelaufen ist.“ Auffällig sei vor allem, dass die Themen der Klient*innen sich verschoben hätten: „Es gibt vermehrt Fragen zum Thema ‚Steuern‘. Zudem gibt es große Unsicherheiten und Ängste bezüglich der personenbezogenen Daten.“ So habe zum Beispiel eine Klientin einen Steuerbrief nach Hause erhalten, in dem das Wort ‚Prostitution‘ vorgekommen sei – ihre Familie habe bis dahin nichts von ihrem Job gewusst. Diese Unsicherheit im Bereich Datenschutz habe auch dazu geführt, dass vermehrt Klient*innen aussteigen möchten – und dabei Unterstützung benötigen.

„Wir konnten den gestiegenen Bedarf an Beratungsangeboten im zweiten Halbjahr durch zwei neue Projekte abfedern“, berichtet Anita Beneta. „Das Ministerium für Soziales und Integration stellte uns Mittel zur Verfügung, um zwei Fachkräfte mit Teilzeitdeputaten für die aufsuchende Arbeit in die Region zu entsenden. Im Zuge dessen haben diese seit Juni 22 Beratungen durchgeführt – insgesamt kam es zu über 200 Kontakten.“ Die beiden Fachkräfte hätten auch von September bis November eine Schulungsreihe für Behördenmitarbeiter*innen durchgeführt, die sehr gut angenommen worden sei. Leider ende jedoch die Förderung der beiden Zusatzprojekte im Dezember 2018. Das sei extrem bedauerlich, da die Fachkräfte im täglichen Geschäft bemerkten, wie sich der Beratungsbedarf stetig erhöhe.

Anita Beneta erklärt: „Es ist ein ‚Schutz‘-Gesetz. Wir können unsere Klient*innen nur gut schützen, wenn wir sie umfassend informieren und ihnen nachhaltig weiterhelfen. Leider sind wir dafür im Augenblick nicht ausreichend finanziert.“ Viele Dinge liefen jetzt zum ersten Mal an, viele Auswirkungen des Prostituiertenschutzgesetzes seien also noch nicht deutlich geworden. „Die ersten Polizeikontrollen haben stattgefunden und die Finanzämter haben jetzt das erste Mal Post von den Ordnungsämtern bekommen. Schon jetzt ist bemerkbar, dass der Beratungsbedarf in die Höhe schnellt. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir mit zwei halben Stellen nicht mehr gewährleisten können, dass jede*r Klient*in bei uns qualitativ einwandfrei und nachhaltig beraten wird.“

Durch die neuen Hürden im „echten Leben“ bemerkten sie und ihre Kolleginnen auch, dass es seit November 2017 zu einer Verlagerung der Szene ins Internet und in andere Räume, wie zum Beispiel in Hotels oder in Privatwohnungen komme. „Dies erschwert unsere Arbeit – viele Messinstrumente fallen damit für uns weg“, bedauert Beneta.

Dass die Stadt das Problem erkannt hat, zeigte sich am 21. November. An diesem Tag stimmte der Gemeinderat dem Antrag auf eine Erweiterung der Beratungsstelle zu. „Darüber freuen wir uns natürlich sehr und wir möchten uns, auch im Namen unserer Klient*innen, ganz herzlich bedanken“, kommentiert Direktor Wolfgang Stoll. (lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Erfolgreich - 1. Karlsruher Hospizwoche

Karlsruher Hospizwoche 2018Karlsruhe – 14.11.2018. Vom 06. bis zum 13. November hat die 1. Karlsruher Hospizwoche stattgefunden. Ziel des Projektes war es, möglichst viele Bürger*innen über das Thema Sterben und Tod zu informieren und auch Personen für das Ehrenamt zu gewinnen.

Dazu geplant waren Informationsstände, ein Tag der offenen Tür, ein Fachvortrag, sowie die ausführliche Begleitung über Facebook. Die Informationsstände fanden am 06.November im "Kirchenfenster" des katholischen Citypastoral und am 08. November in der Sparkasse Karlsruhe statt. Insgesamt wurden ca. 80 Interessierte erreicht.

Der Tag der offenen Tür erreichte am 12. November zwischen 15.00 und 18.00 Uhr statt. Dabei wurden 17 Interessierte erreicht.

Abgerundet wurde das Ganze durch den Vortrag von Prof. Dr. Franco Rest am 13. November im Albert-Schweitzer-Saal. Es kamen ca. 60 Zuhörer*innen.

Zahlreiche Beiträge auf dem Facebook-Auftritt des Diakonischen Werkes Karlsruhe (zum Beispiel Buchtipps oder ein Interview mit einem Engagierten) erreichten insgesamt 3924 User*innen.

Am Ende zieht Hospiz in Karlsruhe eine durchweg psoitive Bilanz für die 1. Karlsruher Hospizwoche. Eine 2. Karlsruher Hospizwoche ist für 2019 geplant. (pa/lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Steppen für die Vesperkirche

Benefizkonzert Vesperkirche 2018Karlsruhe – 12.11.2018. Vor einem begeisterten Publikum legten die "Fun Tappers" aus Karlsruhe in der Johanniskirche am Werderplatz eine heiße Sohle aufs Parkett: Der für die 6. Vesperkirche frisch verlegte Holzschutz bot einen idealen Resonanzboden für mehr als 50 Tänzerinnen und Tänzer, die mit ihren teilweise akrobatischen Choreographien mehr als 200 Zuschauer zu Jubelstürmen hinrissen.

Das höchst unterhaltsame Programm mit der bestens aufgelegen Brass-Band der Gemeinde, Kirchen-Kabarett und einer charmanten Moderation wurde mit Spenden in Höhe von 1145,38 € honoriert.

Die 6. Karlsruher Vesperkirche findet vom 13. Januar bis zum 10. Februar 2019 statt und steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Dr. Mentrup. (ck/lw)

(Bild: Diana Tischler)

 

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von Luise Winter

Startschuss für "Freude schenken"

Startschuss Freude schenken 2018Karlsruhe – 12.11.2018. Weihnachtszeit ist Geschenke-Zeit! Damit sich auch Bedürftige, Notleidende und Einsame über ein Geschenk freuen können, starteten das Diakonische Werk und der Caritasverband, zusammen mit der Karlsruhe Marketing und Event GmbH wieder ihre gemeinsame jährliche Aktion „Weihnachtstüte“.

Die Eröffnung der diesjährigen Aktion „Weihnachtstüte“ fand am Freitag, 09. November 2018 um 11 Uhr im Modehaus Schöpf am Marktplatz statt.

Im Rahmen eines kleinen Empfangs stellten Dr. Melitta Büchner-Schöpf (Inhaberin Modehaus Schöpf), Pfarrer Wolfgang Stoll (Direktor Diakonisches Werk Karlsruhe), Hans-Gerd Köhler (1. Vorstand Caritasverband Karlsruhe) und Martin Wacker (Karlsruhe Marketing und Event GmbH) u.a. die Aktion „Weihnachtstüte“ vor und nahmen zu deren Bedeutung für die Stadt Karlsruhe Stellung.

Am Empfang nahmen ebenfalls Christine Ender und Lydia Krüger-Neumann Teil. Sie sind haupt- bzw. ehrenamtliche Mitarbeiterinnen im Zentrum für seelische Gesundheit in der Stephanienstraße 16 in Karlsruhe. Das Zentrum richtet sich mit den Angeboten einer Tagesstätte und einer Beratungsstelle an Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. Mit ca. 500 Tüten gehört die Einrichtung seit vielen Jahren zu den „Großabnehmern“ bzw. „Großverteilern“ von Weihnachtstüten an ihre Besucher*innen. Wie die Vorbereitungen und die Ausgabe im Detail vonstattengehen, davon berichteten Frau Ender und Frau Krüger-Neumann.

Im Anschluss wurde die Aktion Weihnachtstüte offiziell eröffnet. (lw)

Im Bild: Zsófia Szabó (Projektmanagerin Aktion Weihnachtstüte) und Christine Ender (Zentrum für seelische Gesundheit), beide Diakonisches Werk Karlsruhe

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Mess'-Besuch für Klient*innen

Messbesuch KlientInnen 2018Karlsruhe – 08.11.2018. Der Schaustellerverband Karlsruhe e.V. engagierte sich bei der Karlsruher Herbst-Mess‘ mit einem Rundgang für das Klientel des Fachbereichs Streetwork des Diakonischen Werkes Karlsruhe. Susanne Filder, Vorsitzende des Schaustellerverbandes, führte die Männer und Frauen aus dem Bereich Wohnungslosenhilfe mit den Streetworkern am 7. November zwei Stunden lang über die Mess‘. Die Gruppe konnten dann an verschiedenen Fahrgeschäften Halt einlegen. So erlebten sie ein wenig Abwechslung und Farbe in ihrem manchmal etwas grauen Alltag. Am Ende der Tour stand ein Imbiss für alle Teilnehmer, der die Möglichkeit zum Austausch bot.

„Regelmäßig organisieren wir vom Schaustellerverband einen Mess‘-Rundgang für Benachteiligte“, erläutert Filder. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Erlebnis in diesem Jahr auch einmal jenen Menschen schenken konnten, die sonst selten von der Öffentlichkeit gesehen werden.“

Die Karlsruher Herbst-Mess‘ findet vom 1. November bis zum 12. November auf der Karlsruher Messplatz statt.(lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

1. Karlsruher Hospizwoche

Spende Stober-Stiftung 2018Karlsruhe – 06.11.2018. Mit der 1. Karlsruher Hospizwoche (06.-13. November) stellt sich der Hospizdienst für die Stadt Karlsruhe unter der Trägerschaft des Diakonischen Werkes Karlsruhe und des Caritasverbandes Karlsruhe seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern vor. Der Hospizdienst Karlsruhe begleitet schwer kranke, sterbende und trauernde Menschen in Karlsruhe. Hinter jeder Begleitung verbirgt sich ein reicher Schatz an Lebens-Erfahrung. Das ehrenamtliche Engagement ist die tragende Säule der Hospizarbeit.

Die kommende Woche hält nicht nur interessante Facebook-Postings zum Schwerpunkt "Hospizarbeit" bereit, sondern auch einen "Tag der offenen Tür" beim Hospiz Karlsruhe und zum Abschluss der Vortrag "Lebenssatt ist nicht lebensmüde" des renommierten Referenten Prof. Dr. Franco Rest.

Alle Karlsruherinnen und Karlsruher sind eingeladen, an der 1. Karlsruher Hospizwoche teilzunehmen!

Das Programm im Überblick:

06.11.18, 14.00 – 18.00 Uhr: Treffen Sie unsere Ehrenamtlichen, Kirchenfenster im Citypastoral Karlsruhe, Erbprinzenstr. 14, 76133 Karlsruhe

08.11.18, 10.00 – 13.00 Uhr: Treffen Sie unsere Ehrenamtlichen, Sparkasse Karlsruhe am Europaplatz, Kaiserstraße 223, 76133 Karlsruhe

12.11.18, 15.00 - 18.00 Uhr: Tag der offenen Tür im Hospiz Karlsruhe, Kaiserstr. 172, 76133 Karlsruhe

13.11.18, 18.00 Uhr: Vortrag von Franco Rest (kostenfrei), Albert-Schweitzer-Saal, Reinhold-Frank-Str. 48 a, 76133 Karlsruhe

sowie die ganze Woche über auf Facebook: https://www.facebook.com/diakoniekarlsruhe/

Kontakt:
Diakonisches Werk Karlsruhe, Hospizdienst, Kaiserstr. 172, 76133 Karlsruhe
Telefon 0721 831849-25, hospiz-dienst@dw-karlsruhe.de

 

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von Luise Winter

Spende zur Linderung von Not älterer Menschen

Spende Stober-Stiftung 2018

Karlsruhe – 29.10.2018. Auch in diesem Jahr überreichte der Vorstand der Werner-Stober-Stiftung wieder eine Spende von jeweils 10.000 € für die Karlsruher Liga der Freien Wohlfahrtspflege, insbesondere für die AWO, Caritas, Diakonie und den Paritätischen, sowie in gleicher Summe für die Stadt Karlsruhe zur unmittelbaren Unterstützung von älteren Menschen als Individualhilfe. Johannes-Georg Voll, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, freute sich bei der Übergabe der Spenden, dass die Stadt und Verbände für ältere Menschen und so für die Stiftung helfend tätig werden. „Ohne Sie könnten wir als Stiftung gar nicht helfen,“ so Voll. „Sie helfen, schlimmste Not, aber auch Freude zu schenken.“

Das Diakonische Werk Karlsruhe verfügt über verschiedene Kontaktmöglichkeiten zu älteren Menschen in Armut. Direktor Wolfgang Stoll berichtete von den Einsatzmöglichkeiten: „Wir fördern die Freizeiten für ältere Menschen und unterstützen sie u.a. in der Vesperkirche, sowie in der Bahnhofsmission.“ (Caritasverband Karlsruhe/lw)

Im Bild (von links nach rechts): Johannes-Georg Voll, Werner Stoll, Markus Barton, Dr. Albert Käuflein, Stefan Gehlen, Hans-Gerd Köhler, Horst Marschall und Ulrike Sinner

(Bild: Caritasverband Karlsruhe)

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von Luise Winter

Tap and Brass für die Vesperkirche

Tap and Brass 2018


Karlsruhe – 23.10.2018. Die Karlsruher Fun Tappers veranstalten zusammen mit der Brassband der Johanniskirche eine Benefizshow für die 6. Karlsruher Vesperkirche.

Am 09. November wird um 19.00 Uhr in der Johanniskirche am Werderplatz gesteppt und geswingt. Der Eintritt ist frei - wir freuen uns auf Ihr Kommen! (lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Vesperkirchen-Orchester sucht Verstärkung

Vesperkirchenorchester

Karlsruhe – 18.10.2018. Das Karlsruher Vesperkirchen-Orchester ist ein "Kind" der Karlsruher Vesperkirche und hat sich im Mai 2017 gegründet. Nun suchen die Mitglieder Verstärkung und Ergänzung. Herzlich willkommen sind Wiedereinsteiger und fortgeschrittene Anfänger mit Streichinstrumenten (sämtliche Baugrößen), Piccolo-Querflöte, Querflöte, Oboe, Altsaxophon, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon, Fagott, Horn, Posaune, Trompete, einfache Perkussion und auch Glockenspiel. Das Programm reicht von Klassik bis Pop.

Das Orchester der Vesperkirche probt 14-tägig mittwochs von 17-18.30 Uhr im Gemeindehaus der Johanniskirche am Werderplatz.

Für weitere Anfragen steht Ihnen Orchesterleiter Michael Schnebele gerne zur Verfügung: 0721-816818 oder michaelschnebele@gmx.de(lw/ak)

(Bild: Pixabay)

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