Verabschiedung von Mitarbeiter Harald Kaiser

von Luise Winter

Langjähriger Mitarbeiter des Diakonischen Werkes Karlsruhe in den Ruhestand verabschiedet

Wolfgang Stoll,Harald Kaiser und Thomas Schalla bei der Verabschiedung von KaiserKarlsruhe – 19.06.2018. „Es ist nicht das Ende – es ist ein Übergang!“ Warme Worte, gute Ratschläge und ein abwechslungsreiches Buffet. Das alles und noch mehr hielten die Kolleginnen und Kollegen sowie  die Vorgesetzten von Harald Kaiser bei seiner offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand bereit. Der geschätzte Mitarbeiter der Evangelischen Kirche in Karlsruhe und des Diakonischen Werkes Karlsruhe war zuletzt viele Jahre lang Leiter des „Fachbereichs Altenarbeit im Diakonischen Werk und der Leiter der Fachstelle für demenzkranke Menschen und deren Angehörige“. Der Direktor des Diakonischen Werkes Karlsruhe, Wolfgang Stoll, berichtete den Anwesenden von dem bewegten Lebenslauf Kaisers – seine berufliche Laufbahn hatte er als Hochbauer für Statik begonnen – und dankte dem Religionspädagogen und Diakon für seine Ideen, sein Engagement und seine Verlässlichkeit. Thomas Schalla, Dekan der Evangelischen Kirche in Karlsruhe, führte die liturgische Verabschiedung durch und gab in diesem Zuge dem angehenden Ruheständler Gottes Segen mit auf den Weg. Die musikalische Umrahmung und eine Showeinlage einiger Mitarbeiter steigerten die ohnehin festliche Atmosphäre. Kaiser erhielt neben zahlreichen Abschiedsgeschenken auch Tipps, was er mit seiner Zeit nun anfangen könne, darunter zum Beispiel Origami-Falten oder den täglichen Abwasch. Dabei hat er schon eigene Ideen, was er mit der neugewonnenen Freizeit anfangen kann: „Zunächst einmal strukturiertes Nichtstun. Und natürlich eine Menge Eis essen und Espresso trinken.“ (Foto: Diakonisches Werk Karlsruhe) (lw)

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